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Früher in Rente – dein Weg in die Freiheit

Du liebst die Arbeit an sich, aber es gibt noch unzählige andere aufregende Möglichkeiten, die darauf warten, von dir entdeckt zu werden: Reisen, Zeit mit Enkeln und Familie verbringen, neue Hobbys ausprobieren, eine neue, erfüllendere berufliche Laufbahn einschlagen und vieles mehr.

Oder: Du machst diesen Job einfach schon viel zu lange und willst ihn endlich hinter dir lassen.

Laut einer Studie steigt die Lebenserwartung, wenn man früher aus dem Arbeitsleben ausscheidet oder zumindest für Entlastung sorgt. Also nutze die Zeit, um das Leben in vollen Zügen zu genießen!

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Rente gleich Schaukelstuhl? Auf keinen Fall!

Früher in Rente zu gehen bedeutet, dass du die Möglichkeit hast, frühzeitig aus dem Arbeitsleben auszusteigen und direkt von deiner Rente und Ersparnissen zu leben. Es kann auch bedeuten, dass du endlich deinen beruflichen Traum verwirklichst, sei es durch Selbstständigkeit oder ein erfüllendes Ehrenamt, und dabei finanziell von deiner Rente und/oder Ersparnissen unterstützt wirst.

Klar, du kannst jederzeit die Arbeit an den Nagel hängen, wenn du genug auf der hohen Kante hast. Einige Leute, die sich selbst als Frugalisten bezeichnen, arbeiten sogar darauf hin, mit 40 nicht mehr im Hamsterrad stecken zu müssen. Sie verzichten während ihrer Arbeitsjahre auf vieles, was für andere selbstverständlich ist: teure Autos, schicke Restaurantbesuche, riesige Wohnungen. In ihrer „Rentenphase“ bleiben sie weiterhin bescheiden, um sicherzustellen, dass ihre Ersparnisse bis ans Lebensende reichen. Das klingt vielleicht extrem, aber es zeigt, wie weit man gehen kann, wenn einem die (derzeitige) Arbeit so gar nicht zusagt.

Aber hier kommt der Clou: Auch du kannst den perfekten Zeitpunkt für dich herausfinden, um deiner bisherigen Berufstätigkeit adieu zu sagen. Er hängt von deinem persönlichen Leidensdruck, deinen Lebensträumen und deinen heutigen sowie zukünftigen Ausgaben ab. Also, lass uns zusammen herausfinden, wann du den Sprung in ein erfülltes Rentenleben wagen willst – denn das Leben ist viel zu kurz, um es im ungeliebten Job oder im Schaukelstuhl zu verbringen!

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Schritt 1: Überblick über deine Rentenansprüche

Eins ist klar: Wer früher geht, hat länger frei. Und es gibt viele Wege, wie du dir ein früheres Ende deiner derzeitigen Berufstätigkeit ermöglichen kannst. Letztlich brauchst du genügend Geldquellen, damit du deinen Lebensunterhalt ab Rentenbeginn bestreiten kannst. 

Aber was ist genug? Was wirst du monatlich oder jährlich so ausgeben?

Na? Keine Idee? Deshalb schätzen an dieser Stelle die meisten Finanzberater einen Geldbedarf im Alter mit der „Pi mal Daumen“-Methode. Damit die Beratung schön zügig weitergeht in Richtung „Rentenlücke“. Um es kurz zu machen: davon bin ich überhaupt keine Freundin.

Erstens: Dein Finanzbedarf ist sehr individuell von deiner Lebensgestaltung und deiner Haltung abhängig. Ich sehe keinen Anlass zu glauben, dass sich die Ausgaben im Alter bei allen Menschen in dieselbe Richtung bewegen.

Zweitens: Nur wenn du deinen Umgang mit Geld im Alltag und in besonderen Situationen wirklich kennst, hast du eine solide Grundlage und die notwendige Selbstsicherheit für die Entscheidung früher in Rente zu gehen. 

Deshalb: Bevor du dich auf die Einnahmenseite stürzt, beantworte dir folgende Fragen zu deinen Ausgaben:

    • Wie viel Geld gibst du zurzeit im Durchschnitt monatlich oder jährlich für deine Lebenshaltung aus? 
    • Was davon wird automatisch entfallen, sobald du nicht mehr berufstätig im derzeitigen Job bist?
    • Was wird nach dem Renteneintritt an Ausgaben dazukommen?
    • Auf welche Features in deinem Leben wärst du bereit zu verzichten, um früher aussteigen zu können?
    • In welcher Höhe können dadurch Ausgaben entfallen?

Fallen dir noch mehr hilfreiche Fragen in diesem Zusammenhang ein? Nimm dir Zeit, sie in Ruhe zu beantworten. 

Am Ende deiner Reflexion über deine derzeitigen und deine zukünftigen Ausgaben sollte je ein jährlicher Betrag stehen, der wirklich alle deine kleinen und großen Ausgaben enthält

Wenn du keinerlei Haushaltsbuch führst und trotzdem nicht von null anfangen willst, kann dir der Ausgabenplaner 55plus weiterhelfen. 

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Überblick über die Altersrenten

Was bietet dir die gesetzliche Rentenversicherung?

Hier ein Überblick über alle Altersrenten, die du von der Deutschen Rentenversicherung beziehen kannst. Sieht gar nicht so kompliziert aus, oder?

In diesem Artikel konzentriere ich mich auf die Altersrente für langjährig Versicherte: die Rente mit 63 – im Bild oben links. Sie wird für viele die frühestmögliche Rente sein, die einigermaßen zum bisherigen und zukünftigen Konsumverhalten passt. Wir sind eben nicht alle Frugalisten. Deshalb beschreibe ich dir hier kurz die Voraussetzungen für diese Rentenart:

    • Sie heißt: Altersrente für langjährig Versicherte
    • Sie beginnt abschlagsfrei genau zum gleichen Zeitpunkt, wie die Regelaltersrente (also z. B. für Menschen ab Jahrgang 1964 mit 67 Jahren).
    • Du kannst sie vorziehen, wenn du die entsprechenden Abschläge in Kauf nimmst.
    • Sie beginnt frühestens in dem Monat nach deinem 63. Geburtstag
    • Sie beginnt frühestens mit Ablauf der sogenannten Wartezeit: „Die Wartezeit für diese Rente beträgt 35 Jahre mit Beitragszeiten, Ersatzzeiten, Anrechnungszeiten und Berücksichtigungszeiten.“ (Originalzitat aus der Rentenauskunft)

Was heißt das, Wartezeit? 

Umgangssprachlich heißt es manchmal, für die Rente muss man die 35 Jahre „voll haben“ oder „eingezahlt haben“. Stimmt nicht ganz, ist aber egal. Lies einfach weiter in Abschnitt „H“ deiner Rentenauskunft. Dort steht, wie viele Monate du schon zusammen hast von den 35 × 12 = 420 Monaten, die du benötigst, um Anspruch auf diese Rentenart zu haben. Wenn du glaubst, dass in der Rentenauskunft nicht alle deine Zeiten berücksichtigt wurden, dann solltest du Kontakt mit der Deutschen Rentenversicherung aufnehmen, um die Sache klären zu lassen (Kontenklärung).

Wie hoch sind die Abschläge?

Wenn du dich entscheidest, früher als geplant in den Renten-Modus zu wechseln, wird deine monatliche Rentenüberweisung nicht ganz so prall ausfallen, wie du es dir erhofft hast. Aber das heißt nicht, dass du den Spaß am Ruhestand verlieren wirst – es ist einfach eine Sache der Planung und des Budgets. Wir sprechen über 0,3 % Abschlag für jeden Monat, den du früher gehst.

Das ist eigentlich ganz logisch: Dein Rentenkonto ist eine Art Plätzchenteig, der im Moment des Rentenbeginns ausgerollt wird und bis zum Schluss reichen soll. Je länger der Rest-Zeitraum, desto dünner musst du den Teig ausrollen, damit die Plätzchen bis zum Schluss reichen. 

Beispiele für Menschen ab Jahrgang 1964:

Rente mit 63 statt mit 67: 4 Jahre mehr Rentenzahlung (48 Monate)

0,3 % x 48 Monate = 14,4 % Abschlag bei Renteneintritt mit 63:

Anstatt 10 mm sind die Plätzchen 8,56 mm dick (bzw. aus 1000,- € Rente werden mit Abschlägen 856,- €)

Rente mit 64 statt mit 67: 3 Jahre mehr Rentenzahlung (36 Monate)

0,3 % x 36 Monate = 10,8 % Abschlag bei Renteneintritt mit 64

Anstatt 10 mm sind die Plätzchen 8,92 mm dick (bzw. aus 1000,- € Rente werden mit Abschlägen 892,- €)

Welche Vorteile bietet die betriebliche Altersversorgung?

Seit 2019 für neue und seit 2022 für vorhandene Verträge muss dir dein Arbeitgeber eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) ermöglichen und mitfinanzieren. Dein Arbeitgeber bietet das ohnehin schon lange an? Umso besser: Dieser Baustein trägt mit zu deinem Lebensunterhalt im Alter bei. Hier eine Liste deiner möglichen betrieblichen Altersversorgungs-Lösungen:

Diese Produkte haben eins gemeinsam: sie werden auf irgendeine Weise staatlich gefördert. Das heißt, du sparst beim Einzahlen in gewissem Rahmen Steuern und Sozialversicherungsbeiträge. Dafür sind die Auszahlungen im Rentenalter wieder steuer- und SV-pflichtig.

Gut möglich, dass du in mehreren dieser Durchführungswege unterwegs bist.

Oft hast du die Wahl, ob du die Versorgung als Rente oder als Einmalbetrag erhalten möchtest.

Aber Vorsicht: lass dir für die Verrentung eines Betrages aus der Unterstützungskasse oder einer Direktversicherung ein Angebot machen und vergleiche akribisch. Auch bei Pensionskasse und Pensionsfonds hast du meistens die Wahl, dafür gilt dasselbe.

Wie viel Steuer zahlst du für die Einmalzahlung und wie hoch wäre die Steuer auf eine laufende Rente? Und wie sieht es mit den Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen aus? Last, not least: Wenn du den Gesamtbetrag sofort in einen Fonds investierst und damit höhere Renditen erwirtschaftest als die Pensionskasse es je könnte, welchen Unterschied macht das?

Halt, bevor du den Taschenrechner zückst: Steuern und Sozialversicherungsbeiträge ermittelst du am besten ganz zum Schluss, wenn du sämtliche Einkünfte und die Gesamtsumme kennst

Welche Rolle spielen private Vorsorgeprodukte?

Das Erste, was den meisten zum Thema private Vorsorge einfällt, sind Lebens- und Rentenversicherungen – sowohl klassisch als auch fondsgebunden. Eigentlich kannst du dein gesamtes Vermögen in die Waagschale werfen:

  • Fonds- oder Aktiendepots
  • Alles Geld auf Tagesgeld-, Spar- und Festgeldkonten
  • Immobilieneigentum
  • Besagte Lebens- und Rentenversicherungen

Hausrat und Auto lassen wir hier mal außen vor, auch Vermögensteile, die du gerne vererben möchtest.

Schritt 2: Sammeln der relevanten Informationen

Welche Daten benötigst du für deine Rentenschätzung?

Ganz einfach:

Du brauchst einen Überblick über alle deine Geldquellen im Alter, sortiert nach Zahlungsweise.

Erstelle dir zunächst zwei Listen, eine für regelmäßige Renteneinkünfte und eine für Beträge, die du einmalig erhältst. 

Erstelle eine Liste aller regelmäßigen Rentenzahlungen (brutto wie in den Unterlagen angegeben), mit denen du ab deinem Jobausstieg rechnen kannst.

Auf der zweiten Liste notierst du alle Einmalzahlungen (Brutto-Werte wie in den Unterlagen angegeben) mit Auszahlungsdatum, die du kurz vor oder nach deinem Renteneintritt zu erwarten hast.

Wo findest du diese Informationen?

Gesetzliche Rente

Besorge dir eine aktuelle Rentenauskunft von der Deutschen Rentenversicherung. Entweder du findest sie in dem Ordner, in dem du alles abheftest, was dir die DRV so an Informationen schickt 😊. Oder du bestellst sie dir direkt im Internet. Achtung: für die Bestellung im Internet benötigst du ca. 2 Wochen Vorlauf, weil du die Rentenauskunft auf dem Postweg erhältst.

Rentenauskunft bestellen: im Video findest du die Anleitung. Link zur Bestellseite: https://www.eservice-drv.de/SelfServiceWeb/

Betriebliche Altersversorgung

Die besten Informationen bekommst du direkt an der Quelle: Schreibe den Anbieter deiner betrieblichen Altersversorgung an und frage einfach.

Hier ein Vorschlag für deinen Anfragetext:

Sehr geehrte Damen und Herren, 

zurzeit prüfe ich für mich einen vorgezogenen Renteneintritt im Monat nach Vollendung meines 63. Lebensjahres, also zum 01.xx.xxxx. Ich bitte Sie, mir mitzuteilen, unter welchen Umständen ich zu dem Zeitpunkt auch die betrieblichen Versorgungsleistungen beziehen kann und wie hoch diese sein werden.

Bitte teilen Sie mir die Höhe der bereits jetzt erworbenen Ansprüche sowie eine Prognose der Ansprüche zum 01.xx.xxxx mit 63 Jahren mit, für den Fall, dass mein Einkommen und die entsprechenden Beiträge zur bAV bis dahin unverändert bleiben. Bitte berücksichtigen Sie auch evtl. Kürzungen wegen vorzeitigen Bezuges.

Mit freundlichen Grüßen

Wichtig: 

Wahrscheinlich hast auch du mehrere Jobs bei verschiedenen Arbeitgebern durchlaufen. Achte bei jedem Jobwechsel wie ein Luchs darauf, dass dein Ex-Chef dir

✅ die Unverfallbarkeit deiner Altersversorgung und

✅die Höhe deines Anspruchs

schriftlich bestätigt.

Am besten lässt du dir jeweils zusätzlich eine Ausfertigung der für dich gültigen Versorgungsregeln aushändigen, sowohl vom alten als auch vom neuen Chef. Das läuft oft unter dem Namen Versorgungsordnung oder Versorgungswerk, kann aber auch anders heißen.

Private Altersvorsorge

Es ist wichtig, dass du dir auch über deine privaten Vorsorgeprodukte und dein Privatvermögen und seine weitere Entwicklung einen klaren Überblick verschaffst.

Im Normalfall erhältst du mindestens einmal im Jahr eine aktuelle Standmitteilung zu all deinen Vorsorgeprodukten.

Jetzt ist der richtige Moment, für jede deiner privaten Lebens- oder Rentenversicherungen die jeweils aktuellste dieser Mitteilungen sorgfältig zu lesen. Sie enthält das Ablaufdatum, die voraussichtliche Ablaufsumme und die garantierte Zahlung bzw. die voraussichtliche Monatsrente und die garantierte Monatsrente.

Meist ist das Ablaufdatum gesetzt, es gibt aber auch Produkte mit einer sogenannten Abrufphase. Bei diesen kannst du dir in gewissem Rahmen das Auszahlungsdatum aussuchen. Wenn du die Auszahlung vorziehst, dann achte darauf, die dazu passende Auszahlungssumme in deine Liste zu übertragen. Sie ist natürlich etwas niedriger als wenn du bis zum letztmöglichen Termin wartest und bis dahin weiter einzahlst.

Deine sonstigen Ersparnisse solltest du in deine Kalkulation mit einbeziehen. 

Außen vor bleiben:

💶 Das Erbe für deine Kinder,

💶 Geld für deinen nächsten Urlaub,

💶 Rücklagen für große Anschaffungen und Reparaturen

💶 deine Notfallreserve für Unvorhergesehenes

Der Auszahlplan aus deinem Depot gehört mit dem entsprechenden Monatsbetrag auf die Rentenliste. Ein frei werdendes Festgeld oder den Erlös aus dem Verkauf einer Immobilie schreibst du mit geplantem Datum auf die Liste der Einmalzahlungen.

Schätzungen, wie den Wert deines Depots in 10 Jahren oder den Verkaufspreis deiner Immobilie solltest du SEHR konservativ durchführen. Denk auch an den Kaufkraftverlust, der an deiner Rendite nagt, wie ein Biber am Baumstamm.

Schritt 3: Schätzung deiner Netto-Rente

Praktische Tipps zur Durchführung der Berechnung

Berücksichtigung von steuerlichen Aspekten und Abzügen.

All die Geldbeträge, die du bis hierher zusammengetragen hast, sind Bruttobeträge. Im Rentenalter fallen für dich wahrscheinlich Steuern und Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge an. Jetzt ist der Moment gekommen, für jede einzelne Rentenhöhe aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Vorsorge den steuerpflichtigen Anteil zu ermitteln.

Für die gesetzliche Rente legt das Finanzamt im Jahr des Renteneintritts einen individuellen Freibetrag für dich fest, der für den Rest deines Lebens jedes Jahr gilt.

Die DRV beteiligt sich an deinen Krankenversicherungsbeiträgen zur Hälfte – ganz wie vorher dein Arbeitgeber, falls du einen hattest. Die Sozialversicherungs-Beiträge für deine Betriebsrenten zahlst du alleine. 

Für betriebliche Altersrenten gibt es ebenfalls einen Freibetrag bzw. eine Freigrenze, die jedes Jahr für alle neu festgelegt wird. In 2024 beträgt die Grenze 176,75 €. Für Betriebsrenten unterhalb dieser Grenze zahlst du keine Steuern oder Sozialversicherungsbeiträge (SV-Beiträge). Liegt die Summe deiner Betriebsrenten über der Grenze, dann hält die Pflegeversicherung für die gesamte Rentensumme die Hand auf, Steuer und Krankenversicherung zahlst du nur für den Teil oberhalb des Freibetrages.

Private Renten werden nur mit dem sogenannten Ertragsanteil – zwischen 22 % und 15 % der Rentenzahlung – besteuert und sind für Menschen, die ihr ganzes Berufsleben hindurch gesetzlich versichert waren, sozialversicherungsfrei. Der Ertragsanteil hängt vom Alter des Rentenempfängers bei Start der Auszahlungen ab und gilt für den Rest des Lebens.

Im nächsten Schritt schreibst du entsprechend der gerade genannten Regeln die steuerpflichtigen und die sozialversicherungspflichtigen Anteile deiner Bruttoeinkünfte  in deine Liste.

Ganz schön komplex, das Thema Abgaben, was?

Auch wenn dieser Artikel viele Tipps für alle diejenigen enthält, die das Thema selbst in die Hand nehmen wollen, möchte ich dich damit nicht ganz alleine lassen.

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Egal, wie du es angehst, mit viel Unterstützung oder weitgehend auf eigene Faust. Tu es und freue dich über das Ergebnis und die frühe Rente. Viel Erfolg!

Fazit:

Eine sorgfältige Planung ist dein Schlüssel zur Freiheit. Indem du deine Rentenansprüche verstehst und relevante Informationen sammelst, legst du das Fundament für deine frühe Rente, die dir neue Horizonte eröffnet.

Im nächsten Artikel zeige ich dir, wie du deine Rentenansprüche nicht nur verstehst, sondern auch optimierst:

https://www.finanzenario.de/dein-strategischer-plan-frueher-in-rente/

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